Das beste Selfbondage-Grundequipment

Auf unserer Seite finden Sie alles, um Ihr Selfbondage Fesselszenario im wörtlichen Sinne abzuschließen. Dabei sind sowohl Eis- als auch Magnetschlösser das finale Element, die nach dem Öffnen auch ein Lösen aus den mehr oder weniger zahlreichen Fesseln zu erlauben.

Allerdings bringt ein Schloss eben nichts ohne das passende Bondage Grundequipement. Darauf wollen wir im Folgenden eingehen.

Als erstes benötigen Sie die Fesseln an sich, die an Hand- und/oder Fußgelenken fixiert werden. Diese heißen auf Englisch „cuffs“ und können alles sein, was sich um Ihre Gelenke legt. Auf Deutsch gibt es kein eindeutiges Wort. Verwenden können Sie beispielsweise Ketten (Achtung Druckstellen), Seile (nicht zu dünn), Ledermanschetten (am besten abschließbar) oder Metallschellen.

Die Schellen wiederum müssen Sie untereinander oder an Fixpunkten mittels der Schlösser verbinden. Daher brauchen Sie eine Menge Verbindungselemente. Als sehr praktisch haben sich Karabiner und Schäkel erwiesen. Während erstere sehr leicht verschließbar, aber eben auch zu öffnen sind, lassen sich Schäkel mit einer Zange so fest verschließen, dass sie sich von Hand nicht mehr öffnen lassen. Alternativ können Sie Kabelbinder verwenden. Hier liegt die Schwachstelle darin, dass sie sich unter Umständen durch Verdrehen der verbundenen Teile leicht zerstören lassen.

Vorhängeschlösser in mehr oder weniger kompakter Ausführung bieten sich natürlich ebenso an. Das Problem mancher Exemplare sind scharfe Kanten. Hier können Sie mit etwas Schleifpapier etwa mit einer 180er Körnung leicht Abhilfe schaffen. Kaufen Sie nicht zu billig, denn die China-Varianten neigen zum Klemmen, was Sie dann sprichwörtlich in die Klemme bringen kann.

Überlegen Sie sich nun, wie der letzte „Klick“ erfolgt. Am einfachsten ist hier häufig, auf handelsübliche Handschellen zuzugreifen, die sich sehr leicht schließen lassen. Das Öffnen übernimmt dann das Selfbondage-Schloss, entweder die Schellen untereinander oder die Verbindung zu einem Fixpunkt, wodurch Sie an die Schlüssel gelangen und sich befreien können.

Auch sehr leicht ist die Benutzung des MagBound® Magnetschlosses. Es übernimmt den letzten „Klick“, sodass Sie sich mit beliebigen Fesseln vorbereiten können.

Etwas schwieriger ist es mit dem Eisschloss. Sie können entweder die Hände vorher zusammenbinden und diese anschließend mit dem Eisschloss an einem Fixpunkt festmachen, z.B. mit Vorhängeschloss ohne Schlüssel oder mit Kabelbinder. Alternativ können Sie die Hände je mit Kabelbindern an das Eisschloss fesseln. Die Kabelbinder lassen sich recht zuverlässig enger ziehen und Sie müssen nur noch verhindern, dass sie sich „kaputt drehen“ lassen, z.B. durch Verwendung eines Zwischenglieds.

Mit den gegebenen Hinweisen sollten Sie keine Schwierigkeiten mehr haben, eine Session zu planen und durchzuführen. Denken Sie an die Sicherheitsregeln und üben Sie das Szenario, bevor Sie Ernst machen.

Ein Trick für den letzten Klick sei hier noch angehängt. Nehmen Sie einen Karabiner und halten Sie ihn mit einem kleinen Gegenstand, z.B. ein Radiergummi in geöffnetem Zustand. Wenn Sie nun mit der Öse einer Handfessel in den Karabiner greifen, schieben Sie den Gegenstand automatisch weg und der Karabiner schließt sich. Sie brauchen unbedingt ein Selfbondage-Schloss am Karabiner, sonst ist kein Entkommen möglich.

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